Pro7 – Steven Gätjen Urban Survival mit Ronny Schmidt
Pro7 – Steven Gätjen Urban Survival mit Ronny Schmidt
Im Oktober 2014 entstand für die Pro7-Sendung „Steven liebt Kino“ ein Beitrag mit Ronny Schmidt und Steven Gätjen.
Ausgestrahlt wurde die Folge am 16.11.2014. Drehort war eine verlassene Fabrikruine – ein ideales Szenario, um Urban-Survival-Methoden praxisnah zu demonstrieren.
Urban Survival in der Fabrikruine
Der Dreh zeigte typische Herausforderungen in einer städtischen Ruinenumgebung: Zugang sichern, Feuer unter schwierigen Bedingungen entzünden,
Notnahrung nutzen und aus Zwangslagen heraus handlungsfähig bleiben. Ziel war es, einfache, robuste Vorgehensweisen zu vermitteln,
die auch ohne Spezialausrüstung funktionieren.
Gezeigte Techniken
Improvisierte Alarmanlagen zum Schutz vor möglichen Plünderern
Feuer machen mit einfachen Mitteln in einer urbanen Umgebung
Ratten als Notnahrung – Einordnung und praktische Aspekte
Befreiung aus Handschellen und Wiedererlangen der Handlungsfähigkeit
Eindrücke vom Set
Die Galerie liefert zusätzliche Eindrücke vom Dreh und verdeutlicht, wie Theorie und Praxis im Urban Survival zusammenfinden.
Diskussion zwischen mehreren Personen in einem verfallenen Raum
Drehteam bereitet Aufnahme mit Kamera und Klappe in einem alten Gebäude vor
Drei Kameraleute filmen in einem leerstehenden Raum mit grauen Wänden
Drei Personen arbeiten in einem verlassenen Raum, während ein Lichtstativ aufgestellt ist
Drei Personen arbeiten in einem verlassenen Raum, während eine Kamera auf sie gerichtet ist
Drei Personen in einem leerstehenden Raum bereiten eine Filmszene mit einer Klappe vor
Drei Personen in einem leerstehenden Raum, einer hält eine Kamera, zwei schauen auf ein Gerät
Drei Personen in einem Raum mit abblätternder Farbe, eine Person hält eine Klappe
Drei Personen in einem Raum mit Fenster, eine hält ein Klappbrett
Drei Personen in einem verlassenen Raum, eine Person hält eine Klappe
Drei Personen stehen im Eingang eines alten Gebäudes, Kamerateams filmen die Szene
Drei Personen stehen in einem leerstehenden Raum mit Graffiti an den Wänden
Drei Personen stehen in einem leerstehenden Raum mit sichtbaren Wänden und Boden
Drei Personen stehen in einem verfallenen Raum, eine Kamera filmt die Szene
Drei Personen stehen in einem verlassenen Raum, eine Lichtquelle wird positioniert
Drei Personen stehen vor einem verfallenen Gebäude, Kameras zeichnen die Szene auf
Ein Stuhl steht auf einem Blechdach vor einer rauen Wand
Frau hält Klappe in einem verlassenen Gebäude mit beschädigten Wänden
Frau hält Klappe und Notizbuch in verfallenem Raum mit sichtbarem Schutt
Frau hält Klappe vor einer verfallenen Wand mit Graffiti
Frau übergibt ein Objekt an eine andere Person, Kamera im Hintergrund
Survival-Tipp
Nr. 47: Reparaturset für Ausrüstung
Weißt du schon? Ein kaputter Rucksackriemen oder ein eingerissenes Zelt können ganze Touren gefährden. Ein kleines Reparaturset verlängert die Nutzbarkeit deiner Ausrüstung enorm.
Praxis: Packe Nadel, robusten Faden, Tape, Kabelbinder, Draht und etwas Kleber. Damit lassen sich Risse flicken, Schnallen ersetzen oder Gestänge stabilisieren. Für Zelte eignen sich Reparaturhülsen, für Matten Flicksets. Klein und leicht verpackt nimmt das Set kaum Platz weg, spart aber im Ernstfall Material und Energie.
Typische Fehler: Ohne Ersatzmaterial losziehen oder improvisieren wollen, wenn es ernst wird. Provisorien halten oft nur Stunden, nicht Tage.
Praxis-Tipp: Ergänze dein Set nach jeder Tour – verbrauchte Teile sofort nachfüllen, damit es immer einsatzbereit bleibt.