Bilder der Survival Alpenüberquerung 2012 – Galerie
Bilder der Survival Alpenüberquerung 2012 – Galerie
Am 30.07.2012 sind wir in Oberstdorf gestartet und haben am 03.08.2012 den italienischen Ort Vernag erreicht – komplett zu Fuß und ohne zusätzliche Versorgung. Die letzten Kilometer Richtung Meran haben wir wegen der gefährlichen Landstraße mit ihren Tunneln ausgelassen. Diese besondere Aktion wurde von einem Fernsehteam begleitet und mehrfach im deutschen Fernsehen ausgestrahlt.
Hier zeigen wir eine Bildergalerie, die die Eindrücke der Tour festhält: von improvisierten Übernachtungen in Notunterkünften über die extreme Minimal-Ausrüstung bis zu den Herausforderungen der Alpenquerung. Wer den gesamten Ablauf, Hintergrund und Erfahrungsbericht lesen möchte, findet alle Details im Hauptbeitrag zur Alpenüberquerung 2012.
Die Event-Ausschreibung
Damit die Herausforderung realistisch bleibt, war die Ausrüstung streng limitiert. Erlaubt war lediglich:
Kleidung am Körper und ein Paar Ersatzsocken
1 Regenponcho
1 Feldflasche mit 1 Liter Wasser
1 Messer und 1 Firesteel
1 Uhr, 1 Kompass, 1 Landkarte
Nicht erlaubt waren:
Feuerzeug, Zunder, Kocher oder ähnliche Hilfsmittel
Zelt, Schlafsack, Isomatte oder Tarp
Nahrungsmittel und mehr als 1 Liter Wasser
Zusätzliche Kleidung oder weitere Werkzeuge
Übernachtet wurde ausschließlich im Freien, in selbstgebauten Notunterkünften. Nahrung durfte nur aus der Natur gewonnen werden – ganz nach den Prinzipien eines echten Survival-Szenarios.
Bachlauf zwischen großen, moosbedeckten Steinen in einer felsigen Umgebung
Berglandschaft mit bewölktem Himmel und Nebel über den Gipfeln
Berglandschaft mit Gletscher im Hintergrund und felsigem Terrain im Vordergrund
Berglandschaft mit Gletscher und steiniger Untergrund unter bewölktem Himmel
Berglandschaft mit grünen Hängen, schneebedeckten Gipfeln und einem kleinen See im Tal
Berglandschaft mit grünen Hängen und bewaldeten Flächen unter blauem Himmel
Berglandschaft mit grünen Hängen und einem Fluss im Tal zwischen den Bergen
Berglandschaft mit grünen Hängen und schroffen Gipfeln unter blauem Himmel
Berglandschaft mit grünen Wiesen, Felsen und schneebedeckten Gipfeln unter blauem Himmel
Berglandschaft mit grünen Wiesen und einer Berghütte im Vordergrund
Berglandschaft mit Regenbogen über einem Tal und bewaldeten Hängen
Berglandschaft mit schneebedecktem Gipfel und bewölktem Himmel über einer Hütte
Berglandschaft mit schneebedeckten Gipfeln und Gletschern im Vordergrund
Berglandschaft mit steilen Felsen und grünen Hängen im Hintergrund
Berglandschaft mit steilen Felsen und schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund
Berglandschaft mit steilen Hängen, Tälern und schneebedeckten Flächen
Berglandschaft mit steilen Hängen und einem kleinen Fluss im Tal
Berglandschaft mit steilen Hängen und einem kleinen Wasserlauf im Tal
Berglandschaft mit steilen Hängen und felsigen Gipfeln unter bewölktem Himmel
Berglandschaft mit steilen Hängen und schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund
Berglandschaft mit steilen Hängen und schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund
Passender Kurs
In der Kursübersicht finden Sie alle Survival Trainings von Team-Survival: Alle Survival Trainings
Survival-Tipp
Nr. 76: Schnittwunden versorgen
Weißt du schon? Schnittwunden gehören zu den häufigsten Verletzungen draußen. Schon kleine Verletzungen können gefährlich werden, wenn sie infizieren. Schnelle und richtige Behandlung ist entscheidend.
Praxis: Spüle die Wunde gründlich mit sauberem Wasser. Entferne sichtbare Fremdkörper vorsichtig. Drücke einen sauberen Verband oder Stoff auf die Wunde und fixiere ihn straff, aber nicht abschnürend. Kleinere Wunden kannst du mit Pflasterstreifen schließen. Wichtig: Regelmäßig kontrollieren, Verband wechseln und auf Anzeichen von Infektionen achten. Halte die Wunde trocken und sauber, soweit möglich.
Typische Fehler: Wunde offen lassen, Salben direkt auftragen oder Verband ständig abnehmen, um nachzusehen. Auch verschmutzte Stoffe verschlimmern die Situation.
Praxis-Tipp: Packe immer ein steriles Set mit Pflastern, Mull und Tape ein – klein, leicht und unverzichtbar.