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„101 Arten in der Wildnis zu sterben“ bei Amazon bestellenVergiss die Lagerfeuer-Romantik. Die Natur ist kein Wellness-Tempel, sie ist absolut gleichgültig. In seinem neuen Buch „101 Arten in der Wildnis zu sterben“ räumt Ronny Schmidt, Inhaber von Team-Survival und Urban Defense, radikal mit gefährlichem Halbwissen auf. Es ist eine Abrechnung mit den Fehlern, die draußen Menschen das Leben kosten. Wer glaubt, Survival sei ein Spiel, wird hier eines Besseren belehrt: Die Wildnis verhandelt nicht.
Die Analyse der Katastrophe
Ronny Schmidt wählt in diesem Werk einen Ansatz, der sich fundamental von herkömmlichen Ratgebern unterscheidet. Statt den idealen Ablauf zu predigen, analysiert er den „Worst Case“. Er unterteilt die Gefahren in 10 Todeszonen – von der psychologischen Falle der Panik bis zum thermischen Kollaps. Wir lernen hier vom Ende her: Nur wer versteht, wie und warum Menschen scheitern, kann die tödliche Abwärtsspirale rechtzeitig stoppen.
Wissen als einzige Lebensversicherung
Mit der Erfahrung aus über 32 Jahren im Grenzbereich – vom Fallschirmjäger bis hin zu über 16 Jahren als Inhaber von Team-Survival – trennt Ronny Schmidt hier lebenswichtiges Wissen von nutzlosem Ballast. Vergiss das Auswendiglernen von 20 Knoten oder 30 Shelter-Arten. Dieses Buch liefert stattdessen taktische Handlungsanweisungen und klare „Wenn-Dann“-Protokolle. Es ist das Werkzeug für alle, die draußen nicht hoffen, sondern funktionieren wollen.