Beiträge von Ronny

    1. Gib dich niemals auf, nur weil dein Körper und Geist Dir sagen Du kannst nicht mehr. Der Mensch ist in Extremsituationen zu viel mehr fähig als Du Dir vorstellen kannst. Nur wer sich selbst nicht aufgibt wird Probleme erfolgreich bewältigen können.


    2. Verdränge in Notsituationen den Gedanken an Nahrung. Auch wenn Du denkst der Hunger bringt Dich um - Du kommst viele Tage ohne Nahrung aus ohne extrem an Leistung zu verlieren. Bedenke auch, wer isst benötigt zur Verdauung viel Wasser – und sauberes Wasser wird Dir wahrscheinlich fehlen.


    3. Wasser ist eines der drei wichtigsten Dinge, für die Du in einer Extremsituation, welche sich augenscheinlich über mehrere Tage hinzieht, sorgen musst. Ohne Wasser wirst Du im Normalfall nach 3 Tagen Tod sein.


    4. Ein kleines einfaches Messer hilft Dir in einer Notsituation viel mehr als überhaupt kein Messer.


    5. Sei „be prepared“. Ist dein Körper fit und beherrschst Du die wichtigsten Survivalgrundlagen, meisterst Du die meisten Gefahren, welche Dir in der Wildnis passieren könnten.


    6. Ist deine Kleidung im Winter durch ein Missgeschick nass geworden? Dann trockne sie bei Minusgraden mit Schnee.


    7. Hast Du dich im Wald ohne Wege und feste Anhaltspunkte verlaufen? Versuche mit Hilfe der Sonne und Peilpunkten eine feste Marschrichtung zu finden. Du wirst sonst immer im Kreis laufen.


    8. Verwende bei Kleidung immer das Zwiebelprinzip. Lieber am Tag beim Laufen etwas frösteln, als Nachts in durchgeschwitzten nassen Klamotten zu frieren.


    9. Vertrau in Krisenländern mit politischen oder terroristischen Problemen nicht immer auf Hilfe der einheimischen Bevölkerung. Diese haben wahrscheinlich mehr Angst vor ihren Unterdrückern als vor Dir und würden dich zum Selbstschutz verraten und verkaufen.


    10. Wenn Du meine kleinen Tipps berücksichtigst, wirst Du mir nach einer lebensbedrohlichen Notsituation noch Danke für die kleinen Hinweise sagen können. Wenn nicht, könnte es einen Steuerzahler weniger geben.


    Oder Du schaust Dir mal den Deuter Exosphere an. Der dehnt sich bis zu 25% in der Breite. Damit hast Du nicht das Problem, einen zu großen Schlafsack kaufen zu müssen, welcher dann deshalb nicht wärmt, aber durch die Dehnung haben auch "Dicke" bissl Bewegungsfreiheit.



    1. Bewahren Sie Ihre Körperwärme. Schützen Sie sie mit allen Mitteln, denn sie ist eine Ihrer wichtigsten Ressourcen!

    Versuchen Sie alle Körperteile zu bedecken. Freiliegende Haut beschleunigt den Wärmeverlust exponentiell, insbesondere durch den Kontakt mit kühlem Wind.


    2. Tragen Sie Kleidung immer in mehreren Schichten. Die Luft zwischen den einzelnen Schichten wirkt stark isolierend. Darüber hinaus können Sie mit den Schichten die Körperwärme besser regulieren, um gefährliches Schwitzen zu vermeiden und damit am Körper trocken zu bleiben. Denn neben dem Feuchtigkeitsverlust, ist das Schwitzen auch für schlecht für die Körperwärme. Je mehr Sie schwitzen, um so mehr Energie wendet der Körper auf und um so mehr gibt er Wasser über die Haut ab. Dies kann exponentiell ansteigend in Verbindung mit Feuchtigkeit auf der Haut und in der untersten Bekleidungsschicht, auskühlend auf den Körper wirken.


    3. Schnee kann Ihr Freund sein, denn er ist ein Isolator. Scheuen Sie sich nicht, ihn als Baustoff für eine Notunterkunft zu nutzen. In Schneehöhlen werden Sie wärmere Temperaturen als im Freien haben. Er schützt Sie sinnvoll verbaut auch vor dem Windchill.


    4. Vermeiden Sie es, Schnee zu essen, falls Sie durstig sind. Sie verlieren zu viel Kernwärme, wenn Sie Schnee in Ihrem Körper schmelzen. Im Verhältnis zur benötigten Schneemenge erhalten Sie auserdem nur eine geringe Menge Wasser. Schmelzen Sie ihn stattdessen außerhalb Ihres Körpers. Achtung: Starke Kälte kann wegen der Gefahr einer Dehydration für den Körper genauso gefährlich sein, wie starke Hitze. Trinken Sie genug!


    5. Falls Sie sich in einem Schneesturm befinden, gehen Sie nur weiter, wenn Sie dies auf Grund der Umgebung unbedingt tun müssen. Vor allem, wenn Sie sich in einem Sturm befinden, in dem Navigation und Schutz schwierig sind. Bleiben Sie dort, wo Sie am wahrscheinlichsten gefunden werden. Kommen Sie zur Ruhe und planen Sie ihre nächsten Schritte niemals in Panik. Sparen Sie Energie. Sie können überleben, wenn Sie nachdenken, überlegt handeln und Resourcen sinnvoll einsetzen!

    Außer Solar funktioniert in einem anzunehmenden Ernstfall - wann benötige ich sonst ein BOB - doch eigentlich nichts. Woher will man unterwegs den Brennstoff bekommen? Ich wüsste nicht, woher ich z.b. Methanol etc. unterwegs herbekommen sollte. Windrad mag ja noch gehen - ist aber auch nichts für das BOB.


    marcoruhland Ist das Windrad schlecht verarbeitet, oder das Powermonkey? Bei dem Windrad macht mich der Absatz stutzig:

    "Bereits bei Windgeschwindigkeiten von 24 km/h liefert die Windkraftanlage, Strom. Am USB-Port lassen sich Deine elektronischen Geräte aufladen. Die Infinite Air erzeugt 7,5 bis 10 Watt, selbst bei niedrigen Drehzahlen. Bei maximaler Wind-Geschwindigkeit wird der USB-Port mit 1,5 bis 2 Ah versorgt."


    Also brauch ich min. 24km/h damit überhaupt was funktioniert? Und bei Sturm dann die max. 2 Ah? Denke, man bekommt die meisten Geräte gar nicht geladen, da die eine bestimmte Mindestspannung benötigen. Und nur deswegen das Lager mitten in einen Sturm aufbauen? Vom taktischen natürlich totaler Quark. Da bin ich ja gedeckt, und präsentiere mich nicht auf einer Bergspitze, nur damit ich dort Sturm habe.


    Ich verwende diesen Solarkoffer https://www.offgridtec.com/off…altbares-solarrmodul.html


    Die Hardware habe ich fest im Ranger verbaut. Einfach das Solarmodul bis 5m Entfernung irgendwo in die Sonne stellen und das Kabel an den nach außen verlegten Anschluss vom Auto anschließen. Funktioniert sehr gut, auch bei nicht zu starker Sonne. Ist aber für ein BOB zu groß der Koffer. Ist halt so, je mehr Leistung um so mehr Fläche wir benötigt. Reicht auf jeden Fall für die Zweitbatterie zum laden.



    SURVIVE Part 1 - The Beginning


    Wir schreiben das Jahr 2019. Das Konglomerat setzte alle bekannten Gesetze außer Kraft und schuf eine neue Gesellschaftsordnung, welche ihm die allumfassende Macht gab, die Welt zu unterdrücken.

    Sie installierten Helios, ein Netzwerk mit künstlicher Intelligenz, welches die bekannte Rechtsprechung außer Kraft setzte und zum Befehlshaber von Justiz, dem Militär und allen bekannten Rechtsorganen wurde.

    Doch es gab den Widerstand. Mutige Frauen und Männer welche sich zur Wehr setzten. Die letzten Überlebenden gingen in den Untergrund, doch die Jagd geht weiter.


    So fanden sie auch Ihn. Doch sie machten einen Fehler. Sie machten Ihren größten Fehler. Sie töteten sein Frau. Und dies ist seine Geschichte.